Oft übersehene Pflichten des Personalrats:
SOFORT LESEN! Bei diesen (und vielen weiteren) Pflichtverletzungen (oder Unterlassungen) riskieren Sie die Auflösung Ihres Personalrates und Sie könnten umgehend Ihren Sonderstatus verlieren.
Dieser Spezialreport für Personalräte verhindert das. Sie erfahren darin,
Liebe Personalrätin, lieber Personalrat,
stellen Sie sich vor, Sie treffen sich zur Personalratsversammlung in der Dienststelle. Es geht heiß her:
Die Vorsitzende, Frau Weber, beginnt gerade, über die aktuellen Verhandlungen mit der Dienststellenleitung zu berichten.
Und schon grätscht das Personalratsmitglied Herr Schmitt sichtlich aufgebracht dazwischen:
„Frau Weber, seit Wochen bekommen wir hier wichtige Informationen nur tröpfelweise oder gar nicht. Sie halten uns absichtlich im Dunkeln und spielen der Dienststellenleitung in die Karten!“
Frau Weber weist diese Unterstellung entschieden zurück: „Das wurde doch alles protokolliert! Was Sie hier behaupten, entspricht nicht den Tatsachen.“
Doch Herr Schmitt kontert:
„Ja − und wieso haben wir dann erst gestern von der geplanten Umstrukturierung erfahren?
Ich frage mich, ob Sie überhaupt noch unsere Interessen vertreten oder längst auf der Seite der Dienststellenleitung stehen!“
Mit dem PDF-Report „Rechte und Pflichten“ sichern Sie sich als Personalrat in solchen Fällen ab. Und verhindern, dass Sie durch eine falsche Äußerung (wie bei Herrn Schmitt aus dem Beispiel) Ihr Amt riskieren.
Dilan Wartenberg, Herausgeberin von „Personalrat aktuell“:
„Mit dem Gratis-Report ‚Rechte und Pflichten‘ nutzen Sie nicht nur Ihre Mitbestimmungsrechte - Sie stellen auch sicher, dass Sie als Personalrat rechtlich unangreifbar werden.“
Hier klicken zum Sofort-Download des PDF-Reports
„Rechte und Pflichten“
Viele Aha-Effekte wünscht Ihnen schon jetzt
Dilan Wartenberg
Bereichsleiterin Adiuva
Ein sehr ähnlicher Fall aus Bayern endete sogar vor Gericht:
Hier warf ein Personalratsmitglied dem Vorsitzenden wiederholt Mobbing, Straftaten und illoyales Verhalten vor − ohne Beweise, aber mit großer öffentlicher Wirkung.
Die Vorwürfe wurden nicht intern geklärt, sondern direkt an die Dienststellenleitung und später sogar an die Staatsanwaltschaft getragen. Die Folge:
Das Gremium war gespalten, die Zusammenarbeit massiv gestört, und das betreffende Mitglied wurde schließlich wegen grober Pflichtverletzung aus dem Personalrat ausgeschlossen.
Doch es gibt Möglichkeiten, mit denen Sie genau das in Ihrer Personalvertretung verhindern können. Und das ganz leicht umsetzbar:
Dafür gibt es den brandneuen PDF-Download-Report „Rechte & Pflichten“ für Sie als Personalrat. Hier herunterladen:
Denn die scheinbar harmlosen Fälle zu Personalrats-Pflichten, die Sie in den kommenden 2 Minuten erfahren, könnten Ihnen (oder Mitgliedern des Gremiums) sonst massive Probleme einbringen. Sogar bis hin zum Ausschluss aus dem Personalrat.
Deshalb müssen Sie diese Pflichten unbedingt kennen. Doch dabei allein bleibt es nicht. Denn es gibt auch noch die andere Seite: Ihre Rechte als Personalrat.
Auch hier zeige ich Ihnen gleich, wie Sie diese Rechte strategisch nutzen und sich dadurch unersetzlich machen. So, dass Sie damit allen Beschäftigten in Ihrer Dienststelle zeigen:
Doch der Grat zwischen Rechten und Pflichten des Personalrats ist sehr schmal.
So schmal, dass Sie binnen Minuten (!) in die Bredouille kommen können. Etwa hier:
Da gab es den Fall, dass ein Vorsitzender in einer Personalversammlung den neu eingestellten Mitarbeiter, gegenüber allen Anwesenden, für nicht geeignet hielt. Um seine These zu untermauern, zitierte er offen aus deren Bewerbungsschreiben.
Diese Bewerbungsunterlagen waren ihm im Rahmen seiner Personalratstätigkeit zuvor vom Dienstherrn überlassen worden.
Denn durch das offene Zitieren hatte er seine Verschwiegenheitspflichten verletzt. Als es deswegen zum Prozess kam, wertete das Gericht dieses Verhalten als „objektiv erhebliche und offensichtlich schwerwiegende Pflichtenverletzung“. Ergebnis: Er wurde aus dem Personalrat ausgeschlossen.
Hier ist mit den Fallen aber noch längst nicht Schluss …
Ähnlicher Ärger droht Ihnen, wenn Sie vorgeschriebene Personalversammlungen nicht einberufen.
Denn laut BPersVG hat der Personalrat einmal pro Kalenderhalbjahr in einer Personalversammlung einen Tätigkeitsbericht zu erstatten.
Ebenso fatal wäre es, wenn Sie zwar alle Beschäftigten, zu einer Personalversammlung einladen − und dabei die Gewerkschaften vergessen. Damit liegt erst gar keine ordnungsgemäße Personalversammlung vor.
Am schlimmsten ist aber:
Und das gilt auch für den nachwirkenden Kündigungsschutz gegen ordentliche Kündigungen und den Versetzungsschutz …
Sie bekommen diesen Spezialreport als Dankeschön dafür, dass Sie sich meinen Informationsdienst „Personalrat aktuell“ ohne Risiko ansehen.
Doch „Personalrat aktuell“ listet nicht nur alle Ihre Pflichten auf.
Auf der anderen Seite finden Sie in jeder Ausgabe auch Ihre Rechte. Und die sind durch die Novelle des BPersVG jetzt sogar noch erweitert worden!
Mit Ihrem Gratis-Test können Sie noch heute beginnen, allen Ihren Beschäftigten zu zeigen, was Sie im Personalrat alles leisten.
Denn Sie bekommen als Dankeschön für Ihre Testbereitschaft den Spezialreport ...
... gratis zum Herunterladen als PDF dazu.
Damit holen Sie in Sachen Mitbestimmung ohne viel Vorbereitung das Maximum heraus:
Alle Beschäftigten sehen durch diese Maßnahmen unmittelbar, wie sich Ihr Engagement im Personalrat direkt auf ihr Arbeits- und Lebensumfeld auswirkt.
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„Personalrat aktuell“ unterstützt Sie Monat für Monat darin, die Interessen Ihrer Belegschaft
noch besser wahrzunehmen. Und, noch wichtiger:
Seit mehr gut 20 Jahren unterstützen wir von „Personalrat aktuell“ Deutschlands Personalräte bei der Erfüllung Ihres Vertretungs-Auftrags.
Auf 12 kompakten Seiten halten wir Sie über alle neuen Entscheidungen, Gesetze, Verordnungen, administrativen Maßnahmen und rechtlichen Handlungsmöglichkeiten der Personalvertretung auf dem Laufenden.
Durchschnittliche Lesezeit: nur 15 Minuten!
„Personalrat aktuell“ ist mehr als ein Fachmagazin. Als Informationsdienst sind wir auch persönlich für Sie da! Sollte also eine Ausgabe einmal nicht alle Ihre Fragen beantworten oder wenn Ihnen ein anderes Thema Kopfzerbrechen bereitet:
Schreiben Sie einfach eine E-Mail an
markatou@mitbestimmung-heute.de
Zur Person:
Maria Markatou ist seit 2004 Rechtsanwältin in verschiedenen renommierten Kanzleien in München. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen im individuellen und kollektiven Arbeitsrecht. Ihre Arbeit ist durch praxisnahe Lösungen für Personalräte gekennzeichnet − beginnend bei der Eingruppierung bis hin zur Kündigung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Sie kennt jede Herausforderung im Personalrat und hat immer einen Rat, wie sich diese lösen lassen.
Damit Sie das Wissen aus „Personalrat aktuell“ immer direkt und unkompliziert anwenden können, liefern wir Ihnen nicht nur konkrete Tipps, sondern auch Musterdokumente, Übersichten, Tabellen und Checklisten, die Sie sich zu jeder Ausgabe aus unserem Online-Bereich unter www.adiuva.de herunterladen können.
Alle Hilfsmittel sind praxiserprobt und direkt einsetzbar. Nutzen Sie dieses Praxiswissen, um Ihre Personalratsziele konsequent und effizient zu erreichen.
Die Materialien stehen Ihnen als Leser langfristig in der Online-Datenbank zur Verfügung! Mit praktischer Suchfunktion. So haben Sie für jedes Thema immer und überall schnell die passenden Materialien parat.
Die Kosten für den „Personalrat aktuell“ sind gemäß § 46 BPersVG bzw. den entsprechenden Vorschriften der Landespersonalvertretungsgesetze von Ihrem Dienstherrn zu übernehmen.
Den entsprechenden Antrag auf Kostenübernahme haben wir bereits für Sie vorformuliert. Einfach nach Erhalt der ersten Ausgabe im Online-Portal downloaden!
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Alle 14 Tage bringen wir Sie in nur 15 Minuten Lesezeit auf den neuesten Stand zu allen relevanten Themen für Sie als Personalrat. Die Inhalte:
Aktuelles Personalrats-Wissen praxisnah aufbereitet und auf nur 8 Seiten komprimiert. Natürlich können Sie die Ausgabe auch nach dem Gratis-Test behalten!
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